1. Bundesliga

1 bundesligaSamstagabend, 18.00 Uhr. Für viele Fußballfans ist diese Uhrzeit Kult, denn dann beginnt die Sportschau, die den Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammenfasst. Inzwischen finden die Spiele verteilt über das ganze Wochenende statt und nicht wenige Fans sind über dieses Auseinanderziehen des Spielbetriebes nicht gerade erfreut. Von abnehmenden Zuschauerzahlen kann aber trotzdem nicht die Rede sein. Fußball ist in Deutschland die beliebteste Sportart überhaupt und wenn sich jeden Samstag die Top-Clubs der Liga treffen, um die Meisterschaft auszuspielen, dann geraten andere Dinge oft schon mal in den Hintergrund. Die Bundesliga wurde am 28. Juli 1962 in Dortmund eingeführt. Die erste Saison fand 1963/64 statt. Von diesem Zeitpunkt an war die Entwicklung auf dem Erfolgsweg der höchsten deutsche Fußball-Liga nicht mehr zu bremsen. 18 Mannschaften spielen an 34 Spieltagen im Hin- und Rückspiel gegeneinander, um die Meisterschaft zu entscheiden, aber auch, um die begehrten Plätze in den internationalen Wettbewerben wie der Champions-League oder dem UEFA-Pokal zu ergattern. Neben dem sportlichen Ehrgeiz geht es den Vereinen dabei natürlich auch um die finanzielle Seite. Internationale Wettbewerbe bedeuteten mehr Einnahmen. Mehr Einnahmen führen dazu, neue starke Spieler einkaufen zu können, um so national und international weiter zu kommen. Doch so sehr die Vereine auch betriebswirtschaftlich denken, die Bundesliga ist und bleibt auch ein Ort der sportbegeisterten Fans, die treu ihre Mannschaft unterstützen, in guten wie in schlechten Zeiten.
Mehr Informationen zu den einzelnen Vereinen:

1. FC Köln
1. FC Nürnberg
Bayer 04 Leverkusen
Borussia Dortmund
Borussia Mönchengladbach
Eintracht Frankfurt
FC Bayern München
FSV Mainz 05
Hamburger Sport Verein (HSV)
Hannover 96
Hertha BSC
SC Freiburg
Schalke 04
TSG 1899 Hoffenheim
VfB Stuttgart
VfL Wolfsburg
Werder Bremen

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